Martin Lehner
Prof. (FH) Privatdozent Dr.

 

 

 

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Martin Lehner

Viel Stoff - wenig Zeit

Wege aus der Vollständigkeitsfalle

3., aktualisierte Aufl. Bern 2011

 

"Heute habe ich nicht alles 'geschafft'." -  Hochschullehrer, Lehrer oder Trainer wissen sofort, wovon die Rede ist. Die Stoffmenge ist derart groß, dass Lehrende nicht anders können als in eine Art Vortragsdidaktik zu verfallen. Praktische Wege aus der Vollständigkeitsfalle!

 

Aus dem Inhalt

  • Die «Neue Inhaltlichkeit»: Warum die Aufbereitung der Inhalte genauso wichtig ist wie die Wahl der Methoden

  • Der übliche Umgang mit großen Stoffmengen: Wie die «Vollständigkeitsfalle» das Handeln einschränkt

  • Stoffmengen konzentrieren: Die «Siebe der Reduktion» und der «Substanzcheck»

  • Die Toolbox der Reduktion: 19 Instrumente und Techniken zur Reduktion und Aufbereitung von Lerninhalten (steht zusätzlich als kostenloser Download zur Verfügung)

Bezug: Haupt Verlag (Hier finden Sie auch eine Leseprobe und können im Buch blättern)

Download (Kennwort im Buch): Toolbox der Reduktion

Pressestimmen zur 3. Auflage

"Für alle, die bereit sind, ihre Inhalte einer gründlichen Prüfung zu unterziehen und bei der Seminarplanung in Zukunft vielleicht anderen Maximen als der der Vollständigkeit folgen möchten, bietet “Viel Stoff – wenig Zeit” zahlreiche Anregungen. Wer hingegen noch Zweifel hegt, findet überzeugende Argumente für Gründlichkeit statt Vollständigkeit."

Universität Hamburg: Zentrums für Hochschul- und Weiterbildung (ZHW)

Rezensentin: Melanie Andresen

hier die komplette Rezension.

"Schon die ersten beiden Auflagen dieses Bandes sind in der Fachwelt gut angekommen – mit Recht. Diese neue Auflage wird es sicher auch."

webcritics.de

Rezensentin: Hiram Kümper

hier die komplette Rezension.

 

Pressestimmen zur 2. Auflage

"Die fundierten Anregungen und Tipps bieten viele nützliche Anhaltspunkte für die Praxis. Vor allem der aktuelle und output-orientierte didaktische Ansatz, bei dem nicht mehr die Inhalte, sondern die erworbenen Kompetenzen und die optimale Lernumgebung im Vordergrund stehen, erfordern neue Wege. Dabei verdeutlicht der Autor einen wichtigen Akzent im Bezug auf das Selbstverständnis des Lehrenden: Nicht ihr Wissen macht sie zu wirklichen Fachleuten, sondern die Kompetenz, abgestimmt auf die Zielgruppe und den zeitlichen Rahmen die wesentlichen Dinge zu lehren. Das ist der Weg aus der Vollständigkeitsfalle, wozu das Buch besonders in Form der „Toolbox der Reduktion“ hilfreiche Werkzeuge vermittelt."
lehrerbibliothek.de
Rezensent: Arthur Thömmes
hier die komplette Rezension.

"Dem Autor ist in seinem Buch das gelungen, worüber er schreibt: Eine klar fokussierte Themenauswahl, viele Denk- und Übungsaufträge an die Leser und gute Erklärungen, die sich leicht einprägen."
Weiterbildung - Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends, 2/2010 - Rezensent: Harald Gross
hier die komplette Rezension.

"Insgesamt liegt ein sehr lesenswertes und inspirierendes Buch vor. Wer nur einige dieser Tipps in die Praxis umsetzt, kann mehrere Jahre daraus schöpfen und experimentieren."
DiZ - Zentrum für Hochschuldidaktik der bayrischen Fachhochschulen, Online - Rezension, 3/2010 - Rezensent: Prof. Dr. Werner Michl
hier die komplette Rezension.

"Das Buch trifft inhaltlich ein Problem vieler Lehrenden und Vortragenden. Martin Lehner wählt für seine Ratschläge eine wertschätzende und bildliche Sprache. Die Aufgaben, die er den LeserInnen stellt, sind sehr nützlich, um das eigene Lehrverhalten und den eigenen Umgang mit einer große Fülle an Inhalten in der Lehre kritisch zu reflektieren und mit den Vorschlägen und Ideen im Buch rückzubinden. Die Toolbox der Reduktion erscheint als sehr brauchbar. Sie ist klar strukturiert, alle Werkzeuge werden durch kurze Beispiele veranschaulicht."
erwachsenenbildung.at, 12/2009 - Rezensentin: Mag.a Bianca Friesenbichler
hier die komplette Rezension.


"Dieses Buch bietet in anschaulichem Stil eine Toolbox der Reduktion."
arbeitsmarkt UMWELTSCHUTZ / NATURWISSENSCHAFTEN, 47/2009 - Rezensent: Andreas Pallenberg


Pressestimmen zur 1. Auflage

„Da es eine hohe Kunst ist, den inhaltlichen Kern herauszuschälen, und nicht in die Vollständigkeitsfalls zu tappen, vermittelt Lehner vor allem Techniken der Reduktion, wie z.B. die Blumenstraußtechnik, die 'Siebe der Reduktion' und den Substanzcheck, die detailliert beschrieben und erklärt werden. 'Viel Stoff - wenig Zeit' ist ein Buch für Lehrer, die einen Weg zu selbst gesteuerten und projektorientierten Lernformen finden wollen. Viele praktische Hinweise für die Durchführung machen dieses Buch empfehlenswert."
Schulmanagement, 4/2007 - Rezensentin: Birgit Milbach

„Das Buch ist unterhaltsam geschrieben... Eine teilweise sehr bildhafte Sprache erhöht den Lesespaß zusätzlich. ... Besonders nützlich sind die vertiefenden Aufgaben zu den vorgestellten Techniken der Reduktion. In diesen fordert der Didaktiker den Leser zur kritischen Auseinandersetzung mit dem eigenen Lehrmaterial auf. FAZIT: Wer als Lehrender in der Vollständigkeitsfalle sitzt, dem sei dieses Buch empfohlen."
Training aktuell, 2/2007 - Rezensentin: Dagmar Seidel

"Wie riesige Stoffmengen so reduziert werden, dass sie sich auch in kurzer Zeit verständlich vermitteln lassen, zeigt Didaktiker Martin Lehner."
managerSeminare, 3/2007

„Alles das liest sich flüssig und anschaulich, wird in Abbildungen visualisiert und zusammengefasst, enthält praxisnahe Anregungen und Arbeitsaufgaben zur Einübung und Vertiefung. - Für wen? Natürlich erst einmal für diejenigen, die tatsächlich große Stoffmengen zu vermitteln haben, die im kognitiven Feld, im deklarativen Wissen liegen. Dann generell für Lehrende, die sich noch nicht sehr intensiv mit Didaktisierung, Lernmethodik und Präsentationstechniken befasst haben. Und schließlich für alle die ‚fortgeschrittenen’ Lehrenden, die fix schauen wollen, ob es neue Anregungen für die in der Lehre immer wieder auftauchenden Fragen gibt. Ich bin fündig geworden."
Hochschule und Weiterbildung, 2/2006 - Rezensent: Martin Beyersdorf

 

"Es findet sich viel Hilfreiches und Nachdenkliches in diesem empfehlenswerten Buch."
Lehren und Lernen, Heft 12/2006

 

 

 

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